Bericht im Goldsteinboten 6/2011, der Kirchenzeitung der Dankeskirche
HIGHLIGHTKONZERT

Ein echtes Highlight in Dankes – Konzert des Posaunenchores und friends
Die Überschrift auf dem Plakat hat nicht zu viel versprochen: Das diesjährige Konzert des Posaunenchores war ein echter Höhepunkt. Schon beim Eintreten in die Kirche war klar:Hier haben sich alle richtig ins Zeug gelegt: Die Beleuchtung stimmte und tauchte die voll besetzten Zuschauerbänke in pink- buntes Licht- sehr stimmungsvoll!
Ich war richtig neugierig, denn es war ein reichhaltiges Angebot quer durch verschiedene musikalische Stilrichtungen auf dem Programm zu lesen – und ich wurde nicht enttäuscht:
Flankiert von Bildern und Filmszenen, die durch das Technikteam (Tim und Christian) an die Kirchenwand projiziert wurden und durch die Moderation von Thomas Walter, der mit Informationen zu den verschiedenen Arrangements und Hintergründen die Stücke moderierte, ging es los: Beginnend mit einer nordischen Fanfare, über das gute alte Kirchenlied: Verleih uns Frieden gnädiglich oder neueren geistlichen Liedern der Band Habakuk, um dann das Publikum ganz dramatisch (und musikalisch für mich der Knaller des Abends!) auf einen kurzen Abstecher zu Jack Sparrow in die Karibik zu entführen. Doch damit allen klar werden konnte, dass Goldsteiner Bläser auch ein romantisches Herz haben, kamen gegen Ende dann die sanften Balladen von Elton John: Can you feel the love tonight und als runder Abschluss der Klassiker: What a wonderfu lworld in einer für unseren Posaunenchor charakteristischen Lebendigkeit, die alle mitsummen ließ.
Die Band, bestehend aus Monika und Wolfgang Lippert und Stefan Buxbaum, unterstützte vor allem rhythmisch die Bläsersätze – ja man hatte das Gefühl, dass sich Frau Lippert am Schlagzeug so schnell durch nichts aus der Ruhe bringen lässt. Wunderschön auch die vokalen Highlights des Kinderchores unter der Leitung von Jessica Walter – das waren weitere Gänsehauteffekte für mich …aus König der Löwen oder Pocahontas und spätestens bei Michael Jacksons „social Hit“: We are the world, hatten sie uns alle emotional in der Hand.
Die ungezwungenen Anmoderationen von Hannah Müller, die spielerisch die einzelnen Lieder miteinander verbanden, unterstrichen, dass wir es tatsächlich mit Kindern und Jugendlichen aus unseren Reihen zu tun hatten, die da wunderschön und präzise Chorsätze umsetzten und sogar vor anspruchsvollen Solobeiträgen nicht zurückschreckten. Tolle Talente: Carolin Fröhlich, Eva Saamer, Hannah Müller, Manuel und Christoph Frank, Lena Dreher, Simon und Sandra Lippert und Tanja Rausch - Weiter so! - klatschten die Zuschauer ihre Begeisterung heraus!
Martin Dreher, der an diesem Abend zusammen mit Norbert Beck für sein 20jähriges Dienstjubiläum geehrt wurde, stellte mit seinen Bläsern an diesem Abend ein Programm auf die Beine, das sich wirklich hören lassen konnte – und hat sogar selbst zum Mikrophon gegriffen, um die Zuschauer zum Mitsingen zu animieren. Das war nicht schwer, denn die tolle Musik und die vielen Ohrwürmer wirkten sehr einladend.
Beim Sektempfang im Anschluss waren dann alle stolz und kühlten die angestrengten Lippen und Wangen mit leckerem rosa Sekt.
Auch an dieser Stelle noch einmal „Herzlichen Dank“ an den Trainer der Altbläser Martin Dreher und Norbert Beck den Trainer der Jungbläser, wie es Thomas Walter so eindrücklich ausdrückte. In den letzten 20 Jahren kommen die beiden mit ihren Bläsern auf rund 700 kleinere und größere Auftritte - eine beachtliche Leistung, die unser Gemeindeleben und viele andere Anlässe wunderbar bereichert haben!
Ich kann nur sagen: Lieber Posaunenchor und friends, wir freuen uns schon auf mehr und kommen immer gerne wieder!
Ihre begeisterte Irina Vöge

Bericht im Goldsteinboten 1/10 Feb./Mrz.2010
Weihnachten, fast wie in den Bergen.

So lautete die Überschrift über einem Bericht der Frankfurter Neue Presse vom 22.12.2009 zur Waldweihnacht des Posaunenchors der evangelischen Dankeskirchengemeinde in Ffm.-Goldstein.
Idyllischer hätte die Waldweihnacht nicht sein können. Eingebettet in eine zehn Zentimeter hohe Schneeschicht bildete der Garten des Goldsteiner Forsthauses eine spektakuläre und romantische Kulisse für das alljährliche Freiluftkonzert des über 20-köpfigen Posaunenchors der Dankeskirche.
Während der Schnee malerisch im Schein der Schweden- und Lagerfeuer glitzerte, spielte der Posaunenchor u.A. Weihnachtsweisen wie: „I'm dreaming of a white Christmas“ oder auch „Leise rieselt der Schnee“, und der Schnee rieselte wirklich. Während man sich an zwei Ständen von freundlichen Helfern mit Glühwein und Kinderpunsch sowie frisch gebackenen Brezeln verwöhnen lassen konnte, intonierten die Blechbläser/innen gekonnt nationale aber auch internationale weihnachtliche Weisen zum Zuhören und zum Mitsingen.
Als Überraschung hatte das Ensemble in diesem Jahr die Sänger vom „Herchenröder Quartett“ eingeladen, die ebenfalls mit Ihrem Gesang zum Gelingen der Veranstatung beitrugen.
Natürlich begeisterten auch wieder die Alphörner das Publikum, und so fragte ein Besucher verwundert: „Ei sin mir denn hier in Oberbayern?“
Die Waldweihnacht, seit 1996 ein Highlight des Pocho, war wieder sehr gut besucht und ein voller Erfolg, wenn auch einige Stammgäste in Niederrad und Schwanheim vergeblich auf die Straßenbahn warteten, die aber wegen erhöhtem Schneeaufkommen ihren Betrieb eingestellt hatte. Wie viele dem festlichen Ereignis beiwohnten, ist schwer zu schätzen; die Frankfurter Rundschau ging in ihrem Bericht von rund 400 aus, was bei dem Schneeproblem der Linie 12 sicher ein gutes Ergebnis ist.
Der Posaunenchor dankt allen seinen ehrenamtlichen Helfern, ohne deren Tätigkeit so eine Veranstaltung nicht durchzuführen wäre, besonders der Familie Saamer, die durch die Bereitstellung ihres Hofes und der Infrastruktur das Ganze erst ermöglicht und wünscht allen Mitbürgern und Mitbürgerinnen ein gutes, gesundes „Neues Jahr“.

Zeitungsbericht in der Frankfurter Neue Presse vom 22.12.2008
Hunderte feierten im Wald alte Goldsteiner Tradition

Angesichts der Alphörner, die mit zwei Duetten den Auftakt zur Waldweihnacht bildeten, hätte man fast meinen können, dass Goldstein in den Bergen liegt. Dazu fehlte nur noch der Schnee.
Schon lange bevor das festliche Freiluftkonzert des Posaunenchors der evangelischen Dankeskirche begann, strömten Besucher aus allen Himmelsrichtungen zum idyllisch gelegenen Goldsteiner Forsthaus und deckten sich an den zwei weißen Pavillons vor der Hofeinfahrt mit Glühwein, Kinderpunsch und Brezeln ein.
Bald schon umringten zahlreiche Zuhörer das knisternde Lagerfeuer und die vier dekorativen Schwedenfeuer, ihre mitgebrachten Tassen in den Händen. Ein mit Lichtern verzierter Tannenbaum im Hof krönte das stimmungsvolle Gesamtbild und erleuchtete romantisch die anstehende längste Nacht des Jahres.
Die Besucher drängten sich allmählich um den aus über 25 Musikern bestehenden Posaunenchor. So manch einer, der zu spät gekommen war, musste mit einem Platz jenseits des Jägerzauns vorlieb nehmen. Über eine Stunde lang spielten die Blechbläser weihnachtliche Weisen, angefangen bei "Es ist ein Ros' entsprungen" über "Jingle Bells", bis zur "Stille Nacht" am Ende des Konzerts. Einige Zuhörer, ergriffen von der Festlichkeit der Musik, stimmten mit ihrem Gesang in die Weihnachtslieder mit ein. Der Goldsteiner Revierförster Axel Saamer hatte - wie auch in den vergangenen Jahren_ seinen Hof für das Konzert zur Verfügung gestellt.
"Die Waldweihnacht war auch früher Tradition, die aber in Vergessenheit geriet und dann wiederbelebt wurde", verriet Saamer, dessen 13-jähriger Sohn Jonathan mit illuminierter Weihnachtsmütze als Mitglied des Chors Posaune blies. Am Ende des Freiluftkonzerts zeigte sich Martin Dreher, Leiter des Posaunenchors, zufrieden: "Die Waldweihnacht war wieder sehr gut besucht und ein voller Erfolg". Wieviele dem festlichen Ereignis beiwohnten, ist schwer zu schätzen. "Wir haben allein 450 Brezeln angeboten", sagt Martin Dreher. Am Ende des Konzerts waren sie ausverkauft - und nicht jeder hatte eine gegessen.

Bericht im Goldsteinboten 6/2008, der Kirchenzeitung der Dankeskirche
GEMEINDEFEST

Im Verlauf des diesjährigen Gemeindefestes der Ev. Dankeskirche, Ffm-Goldstein, am 17.08.2008 wurde ich mit den Worten angesprochen, doch ein paar Zeilen für den „Evangelischen Goldsteinboten - Gobo“ zu schreiben.
Warum nun ausgerechnet ich?
Grund 1: Ich bin neu in der Gemeinde. Seit knapp mehr als 5 Monaten lebe ich in Goldstein. Private Gründe führten dazu, meinen Lebensmittelpunkt in Richtung meiner Dienststelle, Flughafen Frankfurt am Main, zu verlagern.
Grund 2: Meine Teilnahme am Gemeindefest der Ev. Dankeskirche war meine erste Teilnahme. Ich berichte quasi als Außenstehender unvoreingenommen und neutral.
Für mich selbst fing dieses Fest bereits am Tag davor an.
Am Samstagmorgen wurden auf dem Hof vor der Dankeskirche zwei Zelte aufgebaut, der Getränkestand platziert und weitere organisatorische Punkte geregelt. Das für mich Schöne daran war, dass unzählige Helfer, alt wie jung, sich an diesen Arbeiten beteiligten. Nicht, dass es auf dem Land, dem Hunsrück, wo ich herkomme, keinen Gemeinschaftssinn gibt. Es gibt ihn dort auch, aber die Anzahl der fleißigen Hände ist nun mal nicht vergleichbar. Ich war nicht in der Lage, die vielen Hände am Samstag zu zählen.
Darauf dürft Ihr wahrlich stolz sein.
Das Platzkonzert des Posaunenchores am Nachmittag des 16.08.08, gleichzeitig der Auftakt zum Gemeindefest, barg eine weitere Überraschung für mich: Die Anzahl der Zuhörer, die - aus meiner Sicht gesehen - aus dem Nichts kamen.
Ich war beim Aufbau zugegen. Der Ort, der für das Platzkonzert gewählt wurde, ist für Euch, die hier in Goldstein leben, kein unbekannter Ort. Für mich war er es und Zweifel stiegen in mir hoch.
Mein erster Eindruck: Abgelegen, am Rand des Goldsteinparks inmitten von Wildschwein- und - noch viel unangenehmer, da vermeidbar - Hundekot. Ich stellte mir innerlich schon die Frage: Wer sucht freiwillig einen solchen Ort auf, um der Darbietung des Posaunenchores zu folgen?
In den Reihen der Musiker saß ich dann und war schier sprachlos. Geschätzte 120, es können auch noch mehr gewesen sein, Zuhörerinnen und Zuhörer kamen aus allen Himmelsrichtungen. Zeltgarnituren mussten nachgeholt werden, um den Bedarf an Sitzplätzen zu decken. Damit hatte ich nun wirklich nicht gerechnet.
Darauf dürft Ihr wahrlich stolz sein. Die Sache mit dem Hundekot sollte jedoch kritisch hinterfragt werden.
Der Tag des Gemeindefestes unter dem Motto „Ein Schiff, das sich Gemeinde nennt – die etwas andere Kreuzfahrt!“ begann mit einem Festgottesdienst, geleitet von Pfarrer Walter, begleitet vom Kirchenchor und dem Posaunenchor der Ev. Dankeskirche. Zugegeben bin ich nicht derjenige, der regelmäßig den Gottesdienst aufsucht. Ich habe aber noch nie einem Gottesdienst beigewohnt, in dem so inbrünstig gesungen wurde.
Darauf dürft Ihr wahrlich stolz sein.
Die einzelnen Darbietungen, die über den kompletten Sonntag verteilt dargeboten wurden, konnte ich nicht alle verfolgen. Eines steht aus meiner Sicht jedoch fest: Alle schienen gelungen. Ich gehe soweit und behaupte schlichtweg, dass es sich um einen gelungenen Festablauf gehandelt hat und für jeden der Zuhörer etwas dabei war, das ihn sprichwörtlich vom Hocker gerissen hat. Mir hat es gefallen. Meine persönlichen Höhepunkte waren der Auftritt des Kirchenchores unter Leitung von Frau Rasch, wie auch der professionelle Auftritt der Gruppe „DejaWu“ in den Sonnenuntergang hinein, umrahmt von Schwedenfeuer.
Stellt sich nun noch die Frage, wer für dieses Fest verantwortlich war. Diese Gruppe wird sich einiges anhören dürfen. Diese Gruppe, der Festausschuss der Dankeskirchengemeinde, wird sich kaum vor Dankessprüchen und aufmunternden Worten retten können. Davon bin ich fest überzeugt. Sicherlich werden auch vereinzelt kritische Anregungen zu hören sein. Man kann es nicht allen recht machen. Ruhige, sachliche wie auch konstruktive Äußerungen dienen aber der Verbesserung und sind zwingend notwendig. Dies ist nun mal so und wird immer so bleiben.
Ich bin jedoch fest davon überzeugt, dass Ihr, die Mitglieder des Festausschusses, die leuchtenden Augen der Kinder und der unzähligen Anwesenden gesehen habt. Kann man seinen Dank deutlicher ausdrücken??? Ich denke, nein.
Eure Arbeit und der damit verbundene Aufwand, der sicherlich von keinem Außenstehenden beurteilt werden kann, haben sich gelohnt.
Darauf dürft Ihr wahrlich stolz sein!
Zum Abschluss. Sicherlich haben alle mitbekommen, dass zwischendurch Gerüchte wie z. B. „Die Wurst ist alle“ oder „Das Fass ist leer“ die Runde machten. Das Schlimme daran war, es waren keine Gerüchte. Das wirklich Imposante für mich an diesem Sonntagnachmittag waren jedoch die unwahrscheinlichen organisatorischen Fähigkeiten einiger Mitglieder des Fördervereines, die es, wie auch immer, schafften, den Nachschub sicherzustellen. An dieser Stelle darf nicht vergessen werden, dass es jemanden geben muss, der „gibt“. Hier beginnt für mich der Gemeinschaftssinn.
Ihr habt all diese wunderbaren Menschen in Eurer Gemeinde.
Darauf dürft Ihr wahrlich stolz sein!

Sascha Wahl

Zeitungsbericht in der SGZ Schwanheimer-Goldsteiner Zeitung vom 4.Juni 2008 zur musikalisch, literarischen Weinprobe am Sonntag, den 1. Juni 2008 um 17 Uhr in der Dankeskirche
Wein, Musik und die Bibel

Wein, Musik und die Bibel sind feste Bestandteile in der Kirche. Warum nur im Gottesdienst?
Das fragte sich der Posaunenchor der evangelischen Dankeskirchengemeinde in Ffm.-Goldstein und organisierte am 1. Juni kurzerhand eine musikalische, literarische Weinprobe unter dem Motteo "Genuss der Sinne" in der Dankeskirche.
Wein vom Posaunenchor in der Kirche? durchaus experimentell, aber nicht minder harmonisierend. Armin Espenschied, der Winzer des Weinguts Doll-Espenschied aus Horrweiler/Rheinhessen, der als Tubist auch bei einigen Musikvorträgen mit seiner Tuba mitspielte, erklärte vorab Wissenswertes zu den ausgewählten Weinsorten, während die zahlreichen Besucher den Höhepunkten ausgewählter Spitzenjahrgänge des Posaunenchors unter der Leitung von Martin Dreher, sowie fünf Lektoren lauschten.
Dabei wurde nicht nur der Wein genossen, sondern ebenfalls die harmonisierende Athmosphäre in experimentellem Rahmen.
Das Programm wurde so gut angenommen, dass sogar noch eine Zugabe erforderlich wurde.
Im Anschluss wurde noch lange im Kirchenhof bei Wein, Sekt und Antialkoholischem bei Gebäck über die wohlgelungene Veranstaltung diskutiert.

Zeitungsbericht in der Frankfurter Neue Presse vom 18.12.2007
Goldstein blies zur Waldweihnacht

Es passte einfach alles in diesem Jahr: Nicht nur die Tannen und frostigen Temperaturen ließen Erinnerungen an eine Bergweihnacht aufkommen. Auch der alte und der neue Posaunenchorleiter gaben der Goldsteiner Waldweihnacht der ev.Dankeskirchengemeinde einen eher alpinen Schlag: Gemeinsam spielten sie zur Begrüßung ein Duett auf ihren Alphörnern, bevor der gesamte Chor mit 25 Bläsern zum knisternden Lagerfeuer einsetzte und mit bekannten und neuen internationalen Weihnachtsliedern zum Mitsingen einlud.
Während sich viele der mehreren hundert Besucher rund um das Forsthaus von Axel Saamer im dichten Gedränge erst einmal sortieren mussten und nur zögerlich zu ihrer Stimme gelangten, hatten unter den Bläsern zwei Nachwuchstalente ihre Feuertaufe zu bestehen: Felix Müller und Jonathan Saamer zeigten mit zwölf Jahren erstmals einem großen Publikum ihr Können. Beide zeigten sich alles andere als aufgeregt und schlugen sich durchaus tapfer, wenn man bedenkt, dass ein Nachwuchsbläser so zwischen ein bis zwei Jahre Übung auf seinem Instrument braucht. Denn erst dann kommen Talent und Klangfülle so richtig zur Entfaltung.
Es ist schön, unsere Werte und unseren Einsatz für die Gemeinde an die nächste Generation weiterzugeben, freute sich Vater Axel Saamer. Trotzdem : Das eigene Instrument soll sich der Sohnemann noch verdienen. Doch einstweilen hilft der Chor aus, stellt Posaunen, Trompeten oder Tenorhörner auch leihweise zur Verfügun. Deshalb sollen die Einnahmen aus dem sehr gefragten Verkauf von Glühwein und Brezeln bei der Waldweihnacht der Chorarbeit zugute kommen.
Etwas versteckt gab es zwischen Lagerfeuer, Bäumen und Bläsern noch eine weitere Attraktion zu entdecken: eine Weihnachtskrippe aus drei Birkenstämmen. "Mein Vater Walter Saamer hat aus den drei Baumstümpfen direkt die Reliefs der Heiligen Familie geschnitzt", erklärt Axel Saamer.
In einer damals doppelten Funktion als zuständiger Revierförster und Vorsitzender des Kirchenvorstands holte er die Waldweihnacht vor elf Jahren in sein Forsthaus am Waldfriedhof. "Eine weihnachtliche Feier weiter drinnen im Stadtwald gab es zwar auch schon vorher. Aber da war das mit dem Lagerfeuer nicht ganz unbedenklich", erinnerte sich Axel Saamer. "Hier bei mir zu Hause bereitet mir das alles weniger Bauchschmerzen."
Seit vielen Jahren setzen die Leiter des evangelischen Goldsteiner Posaunenchors auf die richtige Mischung aus bekannten einheimischen und weniger bekannten meist englischen Weihnachtsliedern. "Wir beginnen mit den besinnlichen Liedern und setzen eher beschwingte und weltliche Melodien wie White Christmas an den Schluss unseres Konzerts", sagte Martin Dreher. Nur am Anfang brauche es etwas Neues oder zumindest lange nicht mehr Gehörtes für die Neugierde der Leute. Da kamen die neuen Melodien auf den Alphörnern gerade recht, die die Gäste begeisterten.
Doch die Zahl und die Stimmung der Besucher waren letztlich nicht von einzelnen Höhepunkten abhängig. Im Gegenteil: Viele waren der Meinung, es seien noch mal etwas mehr Interessierte als im vergangenen Jahr gewesen. Sicher ist die Goldsteiner Waldweihnacht längst kein Geheimtip mehr, sondern schon eine lieb gewonnene Tradition.
Wichtiger als neue Besucherrekorder ist der Gemeinde aber die richtige Atmosphäre und ein Bläserchor, der sich bewährt. Denn schon wird an einem neuen Auftritt für das kommende Frühjahr getüftelt. Dann allerdings zu einem völlig anderen Anlass: Denn die Dankesgemeinde plant eine musikalische Weinprobe mit einem Winzer und natürlich den passenden Klängen. (got)

Zeitungsbericht in der SGZ vom 11.7.2007
Platzkonzert mit vielen Improvisationen

Zu seinem Platzkonzert hatte der Posaunenchor der ev.Dankeskirchengemeinde in Goldstein am Samstag, den 30.6.07 unter den Bäumen des Goldsteinparks eingeladen und entsprechende Vorbereitungen getroffen.
Bedingt durch die Witterung musste aber improvisiert werden.
So wurde kurzfristig die Veranstaltung auf den Kirchehof (mit ebenfalls vielen und großen Bäumen) verlagert, wo in Vorbereitung des Gemeindefestes bereits große Zelte bereitstanden, sodaß niemand Angst vorm Regen haben musste, der dann aber doch nicht kam.
Die nächste Überraschung traf die Bläserinnen und Bläser, als sich herausstellte, dass die Schlagzeugerin, Monika Lippert, mit einer Sommergrippe im Bett lag. Jetzt war guter Rat teuer, aber kurzfristig gelang es, Tim Hohmann als Ersatz zu gewinnen, der zwar noch auf der Arbeit war, sich aber dort auf sein Fahrrad schwang, um den Posaunenchor bei seiner Veranstaltung zu begleiten, wobei zu erwähnen ist, dass Tim noch nie mit dem Pocho zusammen gespielt hat, aber dank seinen musikalischen Verständnisses sich gut in das Team einfand und eine echte Bereicherung des Nachmittags war.
Aber damit war ein Ende der Improvisationen angesagt und das zahlreich erschiene Publikum konnte sich an den Darbietungen erfreuen; so stimmten zunächst die beiden Alphornbläser, Heiner und Martin, aus den eigenen Reihen unüberhörbar auf das Platzkonzert ein.
Die Weisen des Ensembles ließen dann die Zuhörer/ Innen mitklatsche, mitsingen und mitschunkeln, sodaß wieder eine tolle Stimmung aufkam.
Zur Auflockerung der Veranstaltung sowie zur Regeneration der Bläserlippen spielte statt einer Pause zwischenzeitlich die „Golden Five Combo“, die weitgehend aus Mitgliedern des „Pocho“ besteht, mit flotten Weisen und Evergreens auf.
Den Gästen wurden sowohl frische Brezeln als auch Äpfelwein aus dem Bembel sowie nicht alkoholische Getränke von freundlichen Helfern zu zivilen Preisen angeboten. Bei freiem Eintritt standen Tische und Bänke unter schützenden Zelten zur Verfügung.
Das Ensemble bedankt sich bei seinen vielen Gästen sowie bei den vielen Helfern, ohne die so eine Veranstaltung nicht durchführbar wäre und freut sich, mit einem kulturellen Beitrag zum Gemeindefest beigetragen zu haben.
Der Posaunenchor probt dienstags ab 19,30 Uhr im hinteren Raum der Kirche unter der Leitung seines Chorleiters Martin Dreher und ist für weitere Bläser/ innen offen (bei uns wird auch unter der Leitung von Vizechorleiter Norbert Beck ausgebildet). Zu weiteren Fragen ist während der Chorproben dienstags ab 19,30 Uhr immer Gelegenheit oder auch im Internet unter: www.pocho.de

Zeitungsbericht in der Frankfurter Neue Presse vom 17.2.04 zum Jubiläumskonzert
Posaunenchor gratuliert Dankeskirche

Der Posaunenchor löst mit seinen Melodien Gefühle der Menschen aus. Die weisen drängen in das Innerste der Menschen vor und erzählten von der christlichen Art, das Leben zu verstehen und anzugehen. Dies gab der ehemalige Pfarrer der Dankesgemeinde, Dieter Steup, dem Posaunenchor der Gemeinde vor 3 Jahren zu dessen 25. Jubiläum mit auf den Weg. Jetzt gratulierte der Posaunenchor einem anderen Jubilar. Unter dem Motto "POCHOMANIA - Posaunenchor meets Pop" leitete er die diesjährigen Feiern zum 50-jährigen Bestehen der Dankeskirche musikalisch ein.
Die rund 30 Musiker begeisterten das Publikum in der voll besetzten Kirche mit bekannten Melodien aus dem Film "Titanic" aber auch Musicals wie "Starlight Express" oder "Die Schöne und das Biest". Sebst Pop-Hits wie "Heal the world" von Michael Jackson oder Celine Dions "My heart will go on" waren zu hören. Als Abwechslung zu den Auftritten mit Kirchenmelodien habe der Chor einmal ein weltliches Konzert geben wollen.
Dabei ist es gar nicht so einfach, geeignete Noten für Posaunen zu finden, sagt Chorleiter Martin Dreher. Zum Glück gebe es inzwischen auch moderne Note-Literatur, sonst hätte der Chor wohl weniger Nachwuchs. Alle zwei Jahre fingen zehn bis zwölf Kinder an, in der Gemeinde kostenlos ein Blechblasinstrument zu lernen. Am Ende der zwei Jahre seien meist noch vier Musiker übrig, die dann in den Posaunenchor wechselten. Dort ist Nadja Gottfried mit 10 Jahren die Jüngste, ältestes Mitglied ist mit 75 Jahren Werner Unger.
Für Posaunistin Christine Wendel ist die Musik Erholung pur. "Es entspannt unheimlich, eine oder anderthalb Stunden zu üben, wenn man völlig fertig von der Arbeit nach Hause kommt." Seit 30 Jahren spielt sie bereits. Inzwischen ist sie seit 15 Jahren Mitglied des Posaunenchors und kommt regelmäßig dienstagabends zu den um 19.30 Uhr beginnenden Proben.
.............u.s.w....

Zeitungsbericht in der Frankfurter Rundschau vom 17.2.04 zum Jubiläumskonzert
Posaunenchor bläst zum Jubiläumsjahr

Buchstäblich mit Pauken und Trompeten eröffnete der Posauenchor der evangelischen Dankeskirche Goldstein am Wochenende das Jubiläumsjahr zu deren 50-jährigem Bestehen.
Die legendäre "Zarathustra-Fanfare" zum Kirchenjubiläum war typisch für Goldstein. Schon seit Jahren verbinden die Musikfans dort mit dem Begriff Posaunenchor mehr als brave Choralbegleitung. Mit dem Konzerttitel "POCHOMANIA", einer Art Posaunenchor-Manie, umschrieben die Bläserinnen und Bläser treffend ihren konzertanten Auftakt ins Jahr des runden Gemeindejubiläums in der voll besetzten Dankeskirche
Seine größte Herausforderung meisterte das Ensemble mit einem über zehnminütigen Medley aus "Musical-Welthits" vom "Phantom der Oper" bis zur "West-Side-Story". Die fast alle englischsprachigen Titel ließen allein beim Blick aufs Programm erahnen, dass Goldsteiner Posaunenchor-Kultur eine große Portion Brass-Band-Mentalität beinhaltet. Und richtig: Die Schlagzeugerin, Monika Lippert, ist aus den Reihen kaum mehr wegzudenken. Hornist Frank Oberst traf mit seiner Moderation den stimmungsvollen Ton zwischen Kirchengemeinde und "ihren" Bläsern. Chorleiter Martin Dreher teilte sich das Dirigat mit seinem Stellvertreter Norbert Beck, der auch die gemeindeeigenen "Jungbläser" für das Jubiläumskonzert fit gemacht hatte.
Frank Oberst ließ mit einer Foto-Show über Beamer die 28-jährige Geschichte des Posaunenchors Revue passieren.

Zeitungsbericht zum Musikgottesdienst und zur Waldweihnacht
ADRENNT - ein etwas anderer Musikgottesdienst

unter diesem Titel feierte die Gemeinde am 3. Advent einen Gottesdienst, der unter Mithilfe der Pfarrers von den PoCho-Mitgliedern sowohl vorbereitet als auch durchgeführt wurde statt eines Weihnachtskonzerts und daher entsprechend anspruchsvollere Chorliteratur zu Gehör brachte.
Die Bläserinnen und Bläser hatten nicht nur den Gottesdienst vorbereitet, sondern auch im Vorfeld die Werbetrommel gerührt, sodass sie viele Gemeindemitglieder in der gut gefüllten Kirche ansprechen konnten. Das Thema der Anspiele sowie der Predigt erklärten den Titel „ADRENNT“ sowohl mit der vorweihnachtlichen Freuden des Advent als auch mit der Hektik, die in dieser Zeit viele befällt. Den Gottesdienstbesuchern sollte anschaulich gezeigt werden, dass Advent nicht Trubel, Hektik und Einkaufsstreß ist sondern Vorfreude auf die Geburt des Herrn am Heiligen Abend. Wie wir aus anschließenden Diskussionen erfuhren, ist diese Botschaft weitgehend angekommen.
Die musikalischen Darbietungen zeigten wieder einmal die Vielseitigkeit und das künstlerische Niveau des Pocho auf. Eine Woche später wurde als weiterer musikalischer Höhepunkt des Jahres die „WALDWEIHNACHT“ beim Forsthaus am Waldfriedhof gefeiert, bei der am Lagerfeuer bei Fackelschein neue und alte Weihnachtslieder zu Gehör gebracht wurden. In der Pause erklangen die Alphörner von Martin Dreher und Heiner Storck und überraschten die vielen hundert Gäste, die sich diese Veranstaltung nicht entgehen lassen wollten.
Der Pocho bedankt sich an dieser Stelle für die Unterstützung, die er bei allen Veranstaltungen genießt, möchte aber hier besonders die Familie Saamer hervorheben, ohne deren Mithilfe diese Waldweihnacht nicht durchgeführt werden könnte, ein weiterer Dank gilt Herrn Beha für die technische Unterstützung sowie den Helferinnen und Helfern am Glühweinstand, ohne deren Unterstützung die nötige Stimmung nicht aufkommen könnte.
Am Heiligen Abend hat der Chor einen Gottesdienst begleitet und auch nach der Christmette gegen Mitternacht im Kirchenhof bei Fackelschein Weihnachtslieder in gewohnter Weise dargebracht, bevor er am 2.Feiertag bei den katholischen Freunden in St.Johannes am Gottesdienst mitwirkte.
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Zeitungsbericht vom 17.9.03 zu einem Bläserworkshop
So ein Blech

Das war das Motto des Bezirksposaunentags, der am 13.+14.9.03 Blechbläserinnen und Bläser aus über 20 Posaunenchören aus Frankfurt und Umgebung in der Dankeskirche in Ffm.-Goldstein zusammenführte. In einem "Workshp" unter der Leitung von Landesposaunenwart Frank Vogel erarbeiteten die Bläserinnen und Bläser den Grundstock für ein Konzert am Abend in der Dankeskirche. Der zweite Teil des Konzerts wurde von einem Auswahlchor gestaltet, dessen Musiker/innen sich aus den Chören des Bezirks und darüber hinaus rekrutieren, und die dem Publikum ein breites Spektrum an aktueller Blechblasliteratur vorstellten. Am Sonntag trafen sich die Bläser/innen zu einem erneuten "Workshop", in dem ein ökomenischer Gottesdienst erarbeitet wurde, der dann am Nachmittag in der katholischen Nachbargemeinde "St.Johannes" unter dem Motteo "Ich lobe meinen Gott" stattfand, in dem Pfarrer Scherer-Faller die Predigt hielt. Auch hier konnten die Bläserinnen und Bläser ihr Können zeigen und beweisen, daß bei gezieltem Üben auch in kurzer Zeit Qualität erreicht werden kann.
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Bericht im Goldsteinboten 09/2003 zum Posaunenchor beim Gemeindefest
Eigentlich ist es doch ganz einfach.....

Da liegen und stehen (beim Gemeindefest) Trompeten herum, und "BEINAHE" - Trompeten: Gartenschläuche mit und ohne Mundstück, mit Schalltrichtern (Trichter aus Mutters Küche!), Plastikrohre, Waschmaschinenschläuche...
Da darf jeder reinblasen und probieren, ob da sogar ein Ton rauskommt - so wie das bei den Akteuren des Posaunenchors geschieht. Selber was ausprobieren - da stürzten sich die Kinder (hm: auch Erwachsene!) drauf und bliesen stark und schwach, mit spitzen und mit runden Lippen - bis es tatsächlich "buh!" oder gar "buhuhu!" machte.
Ein Gag beim Sommerfest? Mehr als das! Das Interesse der Kids wird geweckt, die Neugier siegt, erste Erfolgserlebnisse motivieren zum Weitermachen.
Nur ein Spielchen beim Sommerfest? Nein, liebe GoBo-Leser, das war mehr: das war Spitzenpädagogik der Posaunenchor-Verantwortlichen. Denn dieses Erfolgserlebnis wirkt sich auch in anderen Lebensbereichen aus: als Motivation und Anregung des Lernverhaltens.
So sind die Musik, der Gartenschlauch, das Probierendürfen gute und wichtige Schritte der Erziehung.
Eigentlich ist es doch ganz einfach...
- den Kindern noch mehr mitzugeben für ihr Leben als Fernsehkonsum und Computerspiele.

Zeitungsbericht vom 16.7.03 zum Platzkonzert
Der Goldsteinpark hallte wider vom Klang der Posaunen

Das Platzkonzert des Posaunenchors der evangelischen Dankeskirche in Goldstein ist schon Tradition und deshalb erklangen auch am 12.7.03 bei strahlendem Sonnenschein die frohe Melodien unter den schützenden Bäumen des Goldsteinparks.
Pünktlich um 15,30 Uhr intonierten die Bläserinnen und Bläser den Marsch „Goldsteiner Kinder sind wir“, nach einem Satz des in Bläserkreisen wohlbekannten Friedel Weißelbaum, der für diese Ensemble schon viele schöne Melodien arrangiert hat. Nach dem Walzer „Wiener Praterleben“ folgte gleich der „Schornsteinfeger aus Eger“, der dann von den „Alpenklängen“ abgelöst wurde, ehe der Samba „La Bonita“ und der Swing „Tie A Yellow Ribbon Round the Tree“ zu den aus Funk und Fernsehen bekannten „Die Biene Maya“, „Eine Insel mit zwei Bergen(Lummerland)“ sowie zu „Pippi Langstrumpf“ überleitete.
Nach einer Pause, in der die Alphorngruppe aus der Mitte des Posaunenchors einige Vorträge zu Gehör brachte, erklangen die Polka „Winterrose“ und „Auf der Vogelwiese“ gefolgt von „Donauwellen“ und „Schwarze Madonna“, ehe die modernen Stücke „Never Mind“, „Swing away“ und „Ain't She Sweet“ zu den Fernsehklängen „Lollipop“ und „Wer hat an der Uhr gedreht“ überleiteten.
Einige hundert Zuhörer/ innen erfreuten sich an den von den Bläser/ innen gekonnt vorgetragenen Stücke, die wieder einen kleinen Ausschnitt des umfangreichen und abwechlungsreichen Repertoirs des Ensembles aufzeigte.
Von freundlichen Helfern denen hier nochmals herzlich gedankt sei, wurden während der Veranstaltung Brezeln, Äppelwoi und Antialkoholisches zu zivilen Preisen angeboten.
Das Platzkonzert als Höhepunkt der Freiluftsaison zeigte wieder einmal, daß auch in Goldstein musikalische Leckerbissen angeboten werden.
Zum Gemeindefest am Sonntag, den 14.7.2003 hat der Chor natürlich auch den Gottesdienst mitgestalten sowie zu den Mittagsveranstaltungen einen musikalischen Beitrag beigesteuert.

Zeitungsbericht vom 24.12.02 zur Waldweihnacht
Goldstein feiert Weihnachten im Wald

Weihnachtliche Stimmung wollte am Abend des 4. Advent nicht so richtig aufkommen. Nieselregen und laue Temperaturen erinnerten eher an ferne Frühlingstage als an den heutigen Heiligabend Die Goldsteiner ließen sich ihre Adventsfeier von Petrus jedoch nicht vermiesen. Zum achten Mal lud die Dankesgemeinde in diesem Jahr zur Goldsteiner Waldweihnacht ein.
Auf dem Grundstück von Förster Axel Saamer nahe des Waldfriedhofes versammelten sich gegen 17 Uhr mehrere hundert Bürger aus Schwanheim, Niederrad und Goldstein, um dem Posaunenchor der Gemeinde zu lauschen. Der Eingang zum Hof des Försterhauses war gesäumt von großen Partyzelten. Hier schützten die Helfer ihren Glühwein, den Kinderpunsch sowie den heißen O-Saft und die Brezeln.....
Angefangen hatte das Team 1996 mit 100 Brezeln und 60 Liter Glühwein. Damals waren wir sehr schnell ausverkauft. Deshalb haben wir von Jahr zu Jahr aufgestockt, doch gereicht hat es nie.......
Mit dem heißen Getränk in der Hand ging es dann durch das große Tor auf den Hof des Försters. Vor dem Haus erstrahlt eine riesige, mit Lichtern geschmückte Tanne. Davor hat Axel Saamer das Lagerfeuer entzündet, das erfolgreich dem Regen trotzte. Und auch die großen Fackeln entlang des Zaunes flackerten fröhlich im Wand.

.....Da hatte auch Petrus endlich ein Einsehen. Denn als die Musiker gegen 17 Uhr schließlich ihre Instrumente zu "Frohe Weihnacht überall" erhoben, hatte der Regen plötzlich aufgehört.
..............Die meisten Gäste blieben bis zum Schluß, und der eine oder andere konnte es sich nicht verkneifen, bei Klassikern wie "Oh du fröhliche", Jingle Bells" oder "Es ist ein Roß entsprungen" wenigstens mitzusummen.

In Goldstein kam am vierten Advent nicht nur bei den kleinen Besuchern Vorfreude auf das Weihnachtsfest auf....u..s..w...

Zeitungsbericht vom 19.06.02 zum Platzkonzert
Sieg bei der Fußball-WM---
Gewinn der Herzen beim Platzkonzert!

Motoviert durch den Sieg der Nationalmannschaft bei der WM spielten die Musikanten befreit auf beim Platzkonzert des Posaunenchors der evangelischen Dankeskirche in Goldstein. So, wie die Fußballer die Nation begeisterten, begeisterten die Bläserinnen und Bläser mit ihren frohen Weisen die Zuhörer/innen; aber hier wurde mehr als ein Treffer erzielt.
Wenn es auch nicht regnete, so zwang doch die Wetterlage dazu, die Veranstaltung unter den Linden im Kirchenhof statt im Goldsteinpark durchzuführen.
Zum Auftakt erklang der bekannte Marsch "Auf der Lüneburger Heide" und direkt danach als Uraufführung in Goldstein der von Friedel Weißelbaum komponierte Walzer "Im Goldsteinpark am Main", der scheinbar für diese Veranstaltung geschrieben wurde und begeistert aufgenommen wurde. Der Mosch-Klassiker "Mondschein an der Eger" wie auch "Der Schornsteinfeger aus Eger" leiteten über zu dem für die jungen Zuhörer intonierten "Hey Pippi Langstrumpf" ehe Norbert Beck Als Solist an der Bass-Posaune "Im tiefen Keller" servierte. Mit dem Lit Kiss " I DAG" wurde dann zu den Volkliedern übergeleitet, die allen Zuhörern die Möglichkeit gab, kräftig mitzusingen.
In der Pause kredenzten Martin Dreher und Heiner Storck mit ihren Alphörnern, was sie in der kurzen Zeit auf diesen Instrumenten erarbeitet hatten sehr zur Freude des Publikums.
Mit dem amerikanischen Marsch "Springtime in Florida" wurde der 2. Teil schwungvoll eröffnet bis dann "Aus Böhmen kommt die Musik" auf südamerikanische Klänge mit dem Samba "La Bonita" überleitete. Als dann noch die Solo-Trompete des Chorleiters Martin Dreher das "Trompeten Echo" zelebrierte, kannte die Begeisterung keine Grenzen.
International ging es dann weiter mit "Tie A Yellow Ribben" ehe der Tango "Rot ist der Wein" die Stimmung wieder in ruhigere Bahnen lenkte. Danach erklang die "Winterrose" nach einem Satz von Friedel Weißelbaum bevor der Posaunenchor sich den "Urlaubsschein" vom musikalisch verzauberten Publikum erbat.
Von freundlichen Helfern denen hier nochmals herzlich gedankt sei, wurden während der Veranstaltung Brezeln, Äppelwoi und Antialkoholisches zu zivilen Preisen angeboten.
Das Platzkonzert als Höhepunkt der Freiluftsaison zeigte wieder einmal, daß auch in Goldstein musikalische Leckerbissen angeboten werden.
Zum Gemeindefest am Sonntag, den 16.6.2002 hat der Chor natürlich auch den Gottesdienst mitgestalten sowie zu den Mittagsveranstaltungen einen musikalischen Beitrag beigesteuert.
u..s..w...

Zeitungsbericht vom 27.03.02 zum Frühlingskonzert
Der Winter ist vergangen

Unter diesem Motto veranstaltete der Posaunenchor der ev.Dankeskirche in Goldstein am Samstag, den 16.3.2002 ein Frühlingskonzert gemeinsam mit "blech-pur" ,dem Blechbläserensemble des ev.Posaunenwerks.
Die beiden Formationen begeisterten abwechselnd das Publikum in der leider nicht vollständig besetzten Kirche mit gekonnt vorgetragenen frohen aber auch besinnlichen Weisen.
So eröffnete der Posaunenchor das harmonisch zusammengestellte Konzert mit "Prelude", der Eurovisionsmelodie um dann dem Thema entsprechend ein Frühlingsliederpotpourree zu servieren. Bei den dann folgenden "Just a closer walk with Thee", "He's got the whole world" und "Hevenu shalom alejchem" wußte neben dem Chorleiter, Martin Dreher, auch Nicky Oberst als Solisten an der Trompete zu gefallen.
Bei den weiteren Stücken "The lion sleeps tonight", Good morning starshine", "Traumreise" und "How majestic is your name" kamen moderne Arrangements zum Vortrag.
Im Wechsel brachte "blech-pur" neben "Alte französische Tänze" von Gervaise auch die modernen Katzenstücke "Homepride" und Tubby Mousetrouser" von C.Hazell in brillanter Weise zu Gehör; hier zeichneten sich besonders die Trompeten mit glasklaren hohen Tönen aus. Ebenso gekonnt fügten sich "Intrada", "Psalm XIX", wie auch der "Abendsegen" aus Hänsel + Gretel von Humperdinck ins Programm ein.
Kommentiert und vorgestellt wurden die Stücke in launischen Worten von Landesposaunenwart Frank Vogel.
Zum Abschluß des Konzerts wurde "Irische Segenswünsche" gemeinsam vorgetragen, ehe "blech-pur" vom stürmischen Applaus herausgefordert einen endgültigen Abschluß präsentierte.
u..s..w...

Zeitungsbericht vom 2.10.01
Mit dem Posaunenchor im Ebbelwoi-Express unterwegs.

Als vorläufigen Abschluß seiner Jubiläumsfeierlichkeiten fuhr der Posaunenchor der ev.Dankeskirche Goldstein mit allen Mitgliedern, Freunden und Helfern am Sonntag, den 30.9.2001 mit dem Ebbelwoi-Express, der Oldtimer-Straßenbahn, in Frankfurt durch die Altstadt und Sachsenhausen.
Mit froher Stimmung, Brezeln, Apfelwein und Saft traf man sich um 14 Uhr an der Haltestelle Waldfriedhof Goldstein bei strahlendem Sonnenschein -entgegen der Wettervoraussage- um gemeinsam eine schöne Fahrt zu erleben.

Als Abschluß dieses Tages war im Gemeindehaus ein "Frankfurter Abend" vorbereitet, an dem es neben dem traditionellen Ebbelwoi und anderen Getränken auch Speisen wie: Frankfurter Rippche mit Kraut, Grüne Soße oder auch Handkäs mit Musik neben weiteren Leckereien gab und der vom Posaunenchor musikalisch mit volkstümlichen Weisen verschönt wurde.

Die Bläser/innen hoffen, daß es für die mehr als 70 Mitfahrer/innen wieder eine gelungene Veranstaltung war, die allen noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Die Aktiven sollte es zu neuen Taten anspornen und die neuen Jungbläser/Innen, die ab Herbst wieder ausgebildet werden, sollten motiviert werden, sich voll in die Gruppe zu integrieren.

Vor diesem Vergnügen hatte der Posaunenchor aber noch einige wichtige Termine zu absolvieren:
So blies man natürlich am Vormittag noch in der eigenen Gemeinde zum Erntedankgottesdienst und war am 23.9.01 bei einem Erntedankfest auf dem Lehrbauernhof der Familie Maurer in Obereschbach dabei, einer Veranstaltung, die bereits seit vielen Jahren traditionell von mehreren Kirchengemeinden durchgeführt wird.
........u. s. w.......

Zeitungsbericht vom 23.5.01 zum Festkonzert
Viel Applaus und Standing-ovations beim Jubiläumskonzert

Anlässlich seines 25jährigen Bestehens hatte der Posaunenchor der Dankeskirche eingeladen, um die schönsten Stücke des vergangenen Vierteljahrhunderts darzubieten. Zusammen mit "blech-pur", dem Blechbläserensemble des Posaunenwerks der ev.Kirche in Hessen und Nassau war ein bunt gemischtes Programm mit zahlreichen musikalischen Leckerbissen zu hören.
Nach einer kurzen Begrüßung wurde die Veranstaltung mit dem "Festlichen Bläserspiel" schwungvoll eröffnet. Pfarrer Michael Scherer-Faller freute sich besonders, den langjährigen Arrangeur des Pochos, den 89jährigen Friedel Weißelbaum, sowie den Schirmherrn des Jubiläums und ehemaligen Gemeindepfarrer Dieter Steup begrüßen zu können. Die anschließende "Arie des Papageno" zeigte, dass man auch mit schwerem Blech einen W.A.Mozart darbringen kann, besonders, wenn wie hier, die Flötenvariationen so gekonnt und fingerfertig auf der Piccoloflöte von Ulrike Will eingefügt werden. Das "Trompeten-Menuett" aus der Wassermusik sowie die "Hornpipe" beide von G.F.Händel setzten mit Begleitung der zwei Pauken einen neuen Akzent.
In lockerer und amüsanter Weise führte Frank Vogel, Landesposaunenwart, durch das Programm und kündigte nun die begabten Bläser/Innen von "blech-pur" an, die mit dem "Einzug der Königin von Saba" von G.F.Händel sowie mit "Jesus bleibt meine Freude" von J.S.Bach gefielen. Das 12köpfige Ensemble, einer davon ist Frank Vogel, besteht fast nur aus Solisten, die mit einem breiten Spektrum der Bläsermusik überzeugen. Aber auch bei dem aus 33 Mitgliedern bestehenden Posaunenchor wußten beim anschließenden "Zünde an dein Feuer" nach einer israelischen Volksweise sowie beim "Allegro aus der 5. Sinfonie" von L.van Beethoven einige Chormitglieder als Solisten zu gefallen.
Nun war die Zeit für die Ehrungen! Heiner Storck, selbst langjähriger Bläser, baute auf Anregung von Pfarrer Steup mit Hilfe der damaligen Kantorin Monika Diehm -sie war am Samstag auch Gast beim Jubiläumskonzert- Mitte der Siebziger Jahre einen neuen Posaunenchor auf, bei dem ab 1976 etwa 12 Kinder und Jugendliche mitwirkten. Heiner Storck, der heute noch als Althornist im Chor mitspielt, wurde vom Chorleiter, Martin Dreher, zum Ehrenchorleiter auf Lebenszeit ernannt. Martin Dreher ist eines jener Kinder, die von Anfang an dabei sind. Ebenso sind dies auch: Uli Storck, Gerhard Beck, Steffi Roy geb.Storck, Jörg und Frank Oberst.
Frank Vogel überreichte ihnen die Ehrennadeln.
Im zweiten Teil des Konzerts ging es weiter mit modernen Stücken, bei denen Swing und Jazz dominierten. So sorgte "blech-pur" mit den lebhaften und schmissigen Tonfolgen von "Black Sam", "Borage" und "Kragen" des zeitgenössischen englischen Komponisten Chris Hazell sowie einer Eigenkomposition namens "Blech-pur" für stürmischen Applaus. Der Posaunenchor forderte mit "I'm cryin' in the chapel" von A.Glenn mit dem Posaunensolo von Norbert Beck ebenso Begeisterung beim Publikum heraus. "Heal the world" von Michael Jackson, bei dem die Hörner einen besonderen Part übernahmen, mit Wolfgang Lippert an der Solo-Trompete und Norbert Beck mit der Posaune, entlockten den Zuhörer/Innen regelrechte Beifallsrufe und einen lang anhaltenden Applaus. Am Schlagzeug überzeugte, wie schon vorher an den Pauken, Monika Lippert in gekonnter Manier, die auch den anschließend begeistert aufgenommenen Spiritual "Oh Freedom" begleitete.
Zum Abschluß des Konzerts beruhigten beide Gruppen gemeinsam die aufgekommenen Emotionen mit dem Doppelchor "Tröste, tröste uns Gott" von J. Pachelbel.
Bravo Pocho! Es war wirklich ein Genuß!
Die Konzertgäste gaben standing-ovations und der lang anhaltende Schlussapplaus inspirierte noch zu der Zugabe "One moment in time" nach dem Bläsersatz von A. Sailer, natürlich mit Schlagzeug.
Der Pocho ....................weist darauf hin, dass ab Herbst wieder Anfänger ausgebildet werden.
In den vergangenen 25 Jahren hat sich der Pocho von einer kleinen Anfängergruppe zu einem stattlichen 33-köpfigen Ensemble mit einem breiten musikalischen Repertoire gemausert. Von anfänglich 2 Auftritten pro Jahr in der Gemeinde sind inzwischen 35 Vorstellungen jährlich geworden, wobei die Darbietungen sogar über die Grenzen Frankfurts hinaus gehen. Der Pocho spielt mittlerweile in der 3. Generation; das älteste Mitglied ist 72 Jahre alt, der Jüngste 11.
"Dass unterschiedliche Altersgruppen miteinander musizieren und sich verstehen, ist das, was uns lebendig hält. Wir spielen zu Gottes Lob und zur Freude unserer Mitmenschen." Das ist die Devise der Posaunenchormitglieder.
In diesem Sinne wünschen wir dem Posaunenchor Goldstein weiterhin viel Erfolg und alles Gute! .........u.s.w.......

Zeitungsbericht vom 20.12.00 zur Waldweihnacht
Waldweihnacht in Goldstein,

vorweihnachtliche Idylle, aber leider ohne Schnee !
Am Sonntag, den 17.12.2000 war es wieder soweit; am Forsthaus beim Waldfriedhof in Goldstein trafen sich viele Gäste aus Nah und Fern zur Waldweihnacht des Posaunenchors der evangelischen Dankeskirche.
Die Bläserinnen und Bläser des Ensembles spielten ab 17 Uhr alte und neue Weihnachtslieder sowohl aus unserer Heimat als auch aus aller Herren Länder.
Dank der endlich einsetzenden winterlichen Temperaturen, fand der von den zahlreichen Helfern angebotene Glühwein Anerkennung und reißenden Absatz.
Diese Veranstaltung, die ihr besonderes Flair dadurch bekommt, daß alles im abendlichen Dämmerschein in Gottes freier Natur beim Lagerfeuer am Forsthaus stattfindet, erzeugt durch die stimmungsvoll vorgetragenen Weihnachtslieder eine wirkliche vorweihnachtliche Atmosphäre, die in vielen Zuhörern Kindheitsträume wach ruft.
Zur vollkommenen Zufriedenheit hätte nur noch etwas Schnee fallen dürfen.u..s..w...

Zeitungsbericht vom 27.9.00 zu einem musikalischen Wochenende
Posaunenchor on Tour.

Das Wochenende vom 23./24.9.2000 brachte dem Posaunenchor der evangelischen Dankeskirche Goldstein wieder ein volles Programm.
Am 23.9. war man gemeinsam mit dem Kirchenchor im CDA Wohnstift am Zoo zu einem gemeinsamen Spiritual- und Gospelkonzert in den Osten Frankfurts gefahren.
Ein Konzert in einem vollbesetzten Saal, bei dem die beiden Musikgruppen sowohl einzeln als auch gemeinsam auftraten, bei dem den Senioren/innen die Musik der Negersklaven in Amerika in gekonnter Weise näher gebracht wurde. Der Posaunenchor, der zu solchen Einsätzen durch eine Schlagzeugerin verstärkt wird, wußte wieder durch seine gekonnte Präzision und Ausstrahlung zu gefallen.
Der Kirchenchor profiliert sich durch die vielen jungen Stimmen besonders für das hier so hervorragend Dargebotene.
Wenn man die Freude und Dankbarkeit der Seniorinnen und Senioren in den strahlenden Augen sieht, weiß man erst wieviel Musik geben kann -nicht nur für die Zuhörer.

Am Sonntag, den 24.9. fuhr der Posaunenchor zu einem Erntedankgottesdienst auf den Lehrbauernhof der Familie Maurer in Obereschbach. Dieser Gottesdienst, den es bereits seit 10 Jahren gibt, wird traditionell eine Woche vor dem offiziellen Erntedankfest von mehreren Gemeinden gemeinsam gefeiert und von den Bläser/innen aus Goldstein ebensolange mitgestaltet.
(Im letzten Jahr war sogar das Fernsehen dabei und hat Teile davon ausgestrahlt.)

Nach dem Gottesdienst wird regelmäßig noch zu einem Frühschoppen aufgespielt.u.s.w.......

Zeitungsbericht vom 23.8.00 zum Platzkonzert zur Eröffnung des Gemeindefestes
Ein Ohrenschmaus mit viel Applaus !

Am Samstag, den 19.8.00 fand wieder das traditionelle Platzkonzert des Posaunenchors der evangelischen Dankeskirche im Schatten der Linden im Kirchenhof statt.
Wegen der vorhergesagten Schauer war man aus dem Park in den Kirchenhof umgesiedelt, aber auch hier schien, wie gewohnt, die Sonne.
Für das leibliche Wohl der zahlreichen Gäste wurden neben frischen Brezeln auch Apfelwein und antialkoholische Getränke angeboten.
Die Besucher erwartete ein Feuerwerk an musikalischen Leckerbissen, die Jung und Alt wieder begeisterten.
Der Posaunenchor, ob seiner Experimentierfreudigkeit bekannt, hatte natürlich auch wieder einen Block mit modernen Vortragsstücken vorbereitet, bei denen jeweils die freie Variation von Einzelstimmen im Vordergrund stand.
Daneben wußte der Chor sowohl mit Volksliedern zu gefallen, die zum Mitsingen animierten, wie auch mit Werken aus der Feder von Ernst Mosch, dessen Hits ja in aller Welt bekannt sind.
Bei fast allen Stücken handelte es sich um aktuelle Sätze, die in gekonnter Weise sowohl von Friedel Weißelbaum als auch teilweise in den eigenen Reihen bearbeitet wurden.
Besonders die gekonnt vorgetragenen Soloeinlagen sowie die einfühlsame Begleitung am Schlagzeug von Monika Lippert begeisterten ein ums andere Mal die Zuhörer.u.s.w......


Zeitungsbericht vom 24.5.00 zum Frühlingskonzert
Gelungenes Frühlingskonzert.

Am Sonntag, den 21.5.00 veranstaltete der Posaunenchor der evangelischen Dankeskirche in Goldstein gemeinsam mit dem Kirchenchor ein Frühlingskonzert.
Die zahlreichen Besucher aus Nah und Fern erwartete ein Feuerwerk an musikalischen Leckerbissen, die in erstanlicher Präzision und Reinheit dargeboten wurden.
Der Posaunenchor, der für seine Experimentierfreudigkeit bekannt ist, wußte sowohl mit frühlingshaften Volksliedern wie aber auch mit "Heal the World" von Michael Jackson oder "I will follow him" von J.W.Stole zu gefallen. Besonders hervorzuheben ist, daß es sich bei fast allen Werken um aktuelle Sätze handelte, die teilweise in den eigenen Reihen bearbeitet wurden.
Die Soli wurden von Martin Dreher und Wolfgang Lippert auf der Trompete, wie auch von Norbert Beck auf der Posaune mit Bravour dargeboten.Monika Lippert begleitete in gewohnter Weise auf dem Schlagzeug.
Besonders hervorzuheben ist, daß der bläserische Nachwuchs, der in den eigenen Reihen derzeit ausgebildet wird, in das Konzert einbezogen wurde.

Der Kirchenchor bezauberte mit seinen Weisen wieder einmal das Publikum. Mit einem Melodienreigen vom "guten alten Volkslied" bis zu aktuellen internationalen Hits wurden die Gäste verwöhnt. Der Chor bot einen Querschnitt seines für eine Konzertreise im Juni in Kaliningrad vorbereiteten Repertoires. Mit dieser Liedauswahl und der vorgetragenen Qualität wird der Chor gewiß auch das russische Publikum begeistern.u.s.w.
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